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Berufsorientierung

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Die Überlegung, ob für einen jungen Menschen eine weiterführende Schule, eine Fachschule oder ein Lehrberuf in Frage kommt, benötigt Zeit und braucht begleitende Maßnahmen. Als Schule wollen wir unsere Schüler*innen bestmöglich auf den folgenden Ausbildungsweg vorbereiten und ihnen eine Hilfestellung für die passende Entscheidung bieten.

„Berufsorientierung“ ist eine verbindliche Übung, die in der 3. und 4. Klasse je eine Wochenstunde abgehalten wird und auch im Zeugnis vermerkt ist. Im Rahmen der Berufsorientierung werden folgende Schwerpunkte behandelt:

  • Grundsätzlichen Auseinandersetzung mit Fragen zu Bildungs- und Berufsentscheidungen.
  • Reflexion und Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken, Interessen, Fähigkeiten, Wünschen und Zielen.
  • Sensibilisierung für Fragen der persönlichen Lebensgestaltung.
  • Sensibilisierung für externe entscheidungsbeeinflussende Faktoren wie z.B. Elternwünsche und Rollenklischees.
  • Vermittlung von Wissen: Ausbildungswege, Berufsanforderungs- und Berufseignungsprofile, Entwicklungen in der Arbeitswelt.
  • Das Jugendcoaching unterstützt (im 9. Besuchsschuljahr) ab der 3. Klasse, welchen die Schülerin / der Schüler einschlagen soll. z. B. Lehrstellensuche, Eignung für weiterführende Schule etc.

 Bausteine der Berufsorientierung in der 3. Klasse: 

  • Einführungsstunde zur Berufsorientierung von unserer ausgebildeten Schülerberaterin.
  • Durchführung mehrerer Workshops, um die eigenen Stärken kennenzulernen. (in Zusammenarbeit mit den Institutionen AMS / BIZ, AK, WK, etc.).
  • Integrative Berufsorientierung in möglichst allen Gegenständen: z. B. Fähigkeiten und Schlüsselqualifikationen analysieren, fachspezifische Berufsbilder kennenlernen, Sicherheiten am Arbeitsplatz, gerechte Arbeitsbedingungen, Kennenlernen verschiedener Betriebe.

 

 Bausteine der Berufsorientierung in der 4. Klasse: 

  • Elternabend im 1. Semester der 4. Klasse: Informationen über Bildungswege nach der 4. Klasse, mögliche weiterführende Schulen im Überblick und Lehrberufe in der Umgebung.
  • Teilnahme an einem „Talente-Check“ in St. Pölten. Anschließend findet ein verbindliches Elterngespräch in der Schule statt.
  • Absolvierung von vier Berufsorientierungstagen. Dabei besucht die Schülerin/der Schüler einen oder mehrere Betriebe („Schnuppertage“). Anschließend findet ein Reflexionstag statt.
  • Erstellen von Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, Üben von Vorstellungsgesprächen, Bewerbungstraining.

 

iPad Klasse

 

Foto: © McWerk 

"Großartige Lehrer können durch keine Technologie ersetzt werden,

aber in deren Händen kann sie Großartiges schaffen!"

 

George Couros

 

 

3 Gründe für das digitale Klassenzimmer

 

Individualisierung  Methodenvielfalt Medienerziehung
     

Durch digitale

Lernbegleiter und die

damit verbundenen

vielfältigen Lernmethoden

erfolgt eine individuelle

Anpassung an das Niveau

Ihres Kindes - individuelle

Förderung wird somit

möglich. 

Digitale Medien ersetzen

nicht die Handschrift,

analoge Lernmethoden

oder gar die Lehrkraft,

sondern dienen als

Unterstützung und

Ergänzung für den

Lernfortschritt

Ihres Kindes. 

Die Arbeit mit digitalen

Lernbegleitern fördert

die Medien- und

Reflexionskompetenz

Ihres Kindes und macht

es somit fit für die

Herausforderungen

der technologischen

Zukunft. 

 

 

iPad Klasse

 

Foto: © McWerk

Kontakt

 

 

 

 

 


 

NMS Krems an der Donau


SKZ:

301052


Adresse:

Edmund - Hofbauer - Straße 9, 3500 Krems


Telefonnummer:

+43 2732 73910

 

Durchwahl in das Lehrerzimmer (Sprechstunden):

+43 2732 73910-30

+43 2732 73910-31

+43 2732 73910-32

 

E-Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Inklusion

 

 

 

 

 


Was ist Inklusion?

Inklusion beschreibt, wie wir als Mitglieder der Gesellschaft leben möchten:


In einem Miteinander, in dem keine Person ausgeschlossen wird.
Jeder Mensch ist ein anerkannter Teil der Gesellschaft.
Unabhängig von Herkunft, Behinderung, sexueller Orientierung oder Lebensalter.
Alle Menschen sind verschieden. Die Gesellschaft profitiert von der Vielfalt der Einzelnen.

 

 

 

 

 

  

 

Was bedeutet nun Inklusion für uns?


Wir gehen von der Besonderheit und den individuellen Bedürfnissen eines jeden Kindes aus.
Wir treten für das Recht aller Schüler auf eine gemeinsame Beschulung ein, egal welche Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen sie haben oder wo ihre kulturelle oder soziale Herkunft liegt. Ziel ist, dass alle miteinander und voneinander in einer Schule für alle lernen. Inklusion bedeutet für uns somit die Einbeziehung und Dazugehörigkeit aller Schüler.

Neben den Bereich des gemeinsamen Lernens und der Lernförderung war für uns von Anfang an klar, dass ein weiterer zentraler Punkt nicht vergessen werden darf: 

die soziale Inklusion.


Soziale Inklusion ist aus unserer Sicht verwirklicht, wenn jeder Schüler in seiner Individualität von der Schulgemeinschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, aktiv und gestalterisch an ihr teilzunehmen.

Insgesamt ist es uns also wichtig, dass sich unser inklusiver Unterricht gleichwertig Gedanken um Lernförderung (gemeinsam lernen) wie auch um soziale Inklusion (gemeinsam leben, Zugehörigkeitsgefühl schaffen) machen. Dabei muss sich nicht der  Lernende in ein bestehendes System integrieren, sondern der Unterricht muss die Bedürfnisse aller Lernenden berücksichtigen und sich an sie anpassen. Jeder hat seine Stärken und Schwächen, auf die der Unterricht reagieren muss.

 

Was ist der Unterschied zwischen Integration und Inklusion?

 

Exklusion 

bedeutet, dass bestimmte Personengruppen von der Gesellschaft ausgegrenzt werden.
Das Gegenteil von Exkluision ist Inklusion.

Integration

bedeutet, eine bestimmte Personengruppe in die Gesellschaft aufzunehmen.
Diese Menschen waren aber nicht immer Teil der Gesellschaft, sondern werden erst in die Gesellschaft aufgenommen.

Inklusion 

bedeutet, dass keine Personengruppe ausgegrenzt ist oder war.
In einer inklusiven Gesellschaft dreht sich alles um das Miteinander.
Jeder Mensch darf so sein, wie er ist.
Dafür bietet die Gesellschaft Unterstützung an und verändert sich selbst.
Sie heißt alle Menschen willkommen.

 

Quelle: https://lebenshilfe.at/de_ei/inklusion/mehr-zu-inklusion/

 

 

Schullaufbahnberatung

 

 

 

 

 


SCHWERPUNKT – SCHULLAUFBAHNBERATUNG UND BERUFSORIENTIERUNG

Allgemeines

Sowohl in der Mittelschule vor dem Schulumstieg oder dem Berufseinstieg, als vor allem auch in der PTS werden unterschiedliche Möglichkeiten des Kennenlernens der nächsten Schritte in der weiteren Schul-, bzw. Berufslaufbahn angeboten.

Angebot, Zielgruppe

• Berufspraktische Tage für Schüler der 4. Klasse Mittelschule, bzw. Schüler der 9. Schulstufe.


• Je zwei berufspraktische Wochen für Schüler der PTS. Infoabend für Schüler und Eltern der 4. Klasse Mittelschule mit repräsentativen Vertretern weiterführender Schulen im 1. Semester des Schuljahres

• Infoabend für Schüler und Eltern der 3. u. 4 Klasse mit repräsentativen Vertretern aus der Berufswelt über den Weg: Schule-Lehre-Berufseinstieg


• NÖ Bildungskompass


• Vor allem in der PTS im Schwerpunkt Wirtschaft intensiv u. im Pflichtfach Berufsorientierung Besuch verschiedener Betriebe im Nahbereich mit theoretischem und praktischem Kennenlernen


• Laufende Informationen mittels schriftlicher Unterlagen, bzw. in Gruppen- und Einzelgesprächen durch die verantwortlichen geschulten Lehrer


• Berufswahlpass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Direktion
Unser Team
Schulgebäude

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

iPad Klasse

Mittelschule Krems

 

 

 

iPadKlasse Text

Erste iPad Klasse im Raum Krems!

Am 3. September 2018 war es soweit.

Die damalige NMS Krems

durfte die SchülerInnen

der ersten iPad Klasse im Raum Krems begrüßen.

Struktur zählt!

Von der ersten Stunde an, können die Kinder

auf ein schulinternes Netzwerk zugreifen.

Ihre Kreativität können sie mithilfe unserer Smartboardtafeln

perfekt zur Schau stellen. Jede Tafel besitzt ein Apple TV Gerät.

Dieser ermöglicht eine Liveübertragung von Gerät zu Tafel. Hausübungen werden

größtenteils elektronisch erstellt und an die Lehrpersonen übermittelt.

Mit Microsoft Office 365 haben wir die perfekte Plattform für den Austausch zwischen

Schüler und Lehrperson.

 

Großartige Lehrer können durch keine Technologie ersetzt werden

aber in deren Händen kann sie Großartiges schaffen!

George Couros

LegoMindstorm

 

Digitalisierung

Sie erfasst schon heute fast alle Lebensbereiche.

Sie ist die größte Veränderung des Wirtschaftens,

des Arbeitens und der Kommunikation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tut Gut

 

Gesunde Schule

Mittelschule Krems

 

„Schule als Ort des Lernens gemeinsam gesundheitsfördernd gestalten,

im Unterricht sowie durch klassen- und schulstufenübergreifende Projekte.“

 

Das ist die Zielsetzung des Gesunde-Schule-Teams. Dieses setzt sich aus Lehrern,

den Gesundheitsbotschaftern (Schülern), der Schulleitung (Direktion)

sowie dem Schulberater der Initiative „Tut gut!“ des Landes Niederösterreich zusammen. 

Zu Beginn des Schuljahres werden konkrete Maßnahmen überlegt und geplant, wie die Themengebiete Bewegung,

Ernährung, körperliche und psychische Gesundheit sowie Nachhaltigkeit in den Schulalltag eingebunden werden können.

Im Zentrum aller Überlegungen steht ein positives Schulklima. 


 

     
Apfel

 

Ball
     
Mll   Sandwich



 

 

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